Foto: Holger Weinandt (Koblenz, Germany) 12.07.2011  Lizenz cc-by-sa-3.0-de

 Die jüdische Juristenfamilie Brasch

Vor kurzem ist das neueste Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte erschienen (34. Jahrgang, 2008). Es enthält einen Aufsatz vom stellvertretenden Vorsitzenden des Fördervereins Mahnmal Koblenz Joachim Hennig. Darin porträtiert er auf den Seiten 525 bis 545 das Leben und Schicksal der jüdischen Juristenfamilie Brasch aus Mayen/Koblenz in 80 Jahren (1864 - 1944) . Diese sehr anrührende Arbeit war möglich durch die freundliche Mithilfe eines Mitgliedes der Familie, das die Verfolgung in der NS-Zeit überlebt hat. Die Biografie der Familie Brasch ist in einer Kurzfassung in der Dauerausstellung des Fördervereins verfügbar.

 
 
 
 
 
 

Der "Zug der Erinnerung" hat alle Erwartungen übertroffen.

 

Der Gedenkzug "Zug der Erinnerung" der vom 6. bis 8. März im Koblenzer Hauptbahnhof zu Gast war, hatte einen wahren Besucheransturm ausgelöst. So kamen am Freitag den 6. März über 1400 Schüler, um sich über die Deportation von Jugendlichen zur NS-Zeit zu informieren. Joachim Hennig vom Förderverein Mahnmal Koblenz, der dieses Ereignis in Koblenz mitorganisierte, schätzte für Samstag 1600 und für Sonntag 2500 Besucher. Die hierzu angepassten Begleitveranstaltungen des Fördervereins waren ebenfalls sehr gut besucht. Die Rhein-Zeitung widmete daher dem Ereignis gleich 2 Artikel in ihrer Ausgabe vom Dienstag den 10. März 2009.

Artikel 1 HIER lesen

Artikel 2 HIER lesen


 

nach oben