Foto: Holger Weinandt (Koblenz, Germany) 12.07.2011  Lizenz cc-by-sa-3.0-de

Für eine Straßenbenennung nach jüdischen Koblenzern
 
In der seit Anfang Januar 2018 laufenden Reihe über die "Erinnerung an NS-Opfer" plädiert unser stellvertretender Vorsitzender Joachim Hennig jetzt für Straßenbenennungen nach jüdischen Koblenzern. Nachdem er Straßenbennungen nach Tätern in der NS-Zeit kritisiert und dann die Umbenennung dieser Straßen nach Widerständlern und NS-Opfern angemahnt hat, setzt er seine Reihe fort mit dem Appell, endlich klare Kriterien für angemessene Straßenbenennungen festzulegen und dabei gerade auch an die Opfer des Völkermordes an den Juden, den Holocaust, die Shoa zu erinnern. Es geht nicht an - so Hennig -, dass einerseits Landtagspräsident Hendrik Hering am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2018 in Koblenz feststellt, dass "die Erinnerung des Holocausts ein Teil der deutschen Identität (ist)", andererseits keine einzige Straße in Koblenz an diese Opfer erinnert.
 
Lesen Sie HIER den Artikel im "Schängel" Nr. 42 vom 17. Oktober 2018.

 


 

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